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	<title>Cunow &amp; Schultz</title>
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	<description>Recht und Schutz für die Familie</description>
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	<title>Cunow &amp; Schultz</title>
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	<item>
		<title>Pflichtteilsansprüche</title>
		<link>https://cunow-schultz.de/pflichtteilsansprueche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Rasmus Schultz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erbrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Pflichtteilsansprüche für Sie bedeuten Wenn ein geliebter Mensch verstirbt, verändert sich das Leben von einem Moment auf den anderen. Trauer, Erinnerungen und die Leere, die bleibt, stehen im Vordergrund und doch tauchen oft sehr schnell Fragen zum Erbe auf. Wir wissen, wie schwer es ist, in dieser Phase gleichzeitig die rechtlichen Themen zu bewältigen. [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Was Pflichtteilsansprüche für Sie bedeuten</h2>



<p>Wenn ein geliebter Mensch verstirbt, verändert sich das Leben von einem Moment auf den anderen. Trauer, Erinnerungen und die Leere, die bleibt, stehen im Vordergrund und doch tauchen oft sehr schnell Fragen zum Erbe auf. Wir wissen, wie schwer es ist, in dieser Phase gleichzeitig die rechtlichen Themen zu bewältigen. Gerade dann, wenn im Testament nicht alle Angehörigen bedacht wurden, entstehen Unsicherheit und das Gefühl, übergangen zu sein. <strong>Pflichtteilsansprüche</strong> sind in solchen Fällen ein gesetzlicher Schutz, ein Mindestrecht für Kinder, Ehepartner oder Eltern. Sie sorgen dafür, dass niemand völlig leer ausgeht. Doch so klar diese Regelung auf den ersten Blick erscheint, so viele Konflikte und Missverständnisse kann sie in der Praxis auslösen. Wir möchten, dass Sie sich in dieser schwierigen Situation nicht ausgeliefert fühlen. Unser Ziel ist es, Ihnen Orientierung zu geben, damit Sie Ihre Ansprüche kennen, verstehen und konsequent durchsetzen können oder, wenn Sie selbst Erblasser sind, Ihre <strong>Nachlassplanung</strong> so gestalten, dass spätere Streitigkeiten möglichst vermieden werden.</p>



<p>Wir erleben häufig, dass Menschen zunächst zögern, ihre Pflichtteilsansprüche geltend zu machen. Viele fürchten, als gierig oder respektlos wahrgenommen zu werden, wenn sie in einer ohnehin angespannten familiären Situation rechtliche Schritte einleiten. Gleichzeitig fühlen sie sich verletzt, weil sie im Testament übergangen oder benachteiligt wurden. Diese Mischung aus Trauer, Enttäuschung und Schuldgefühlen ist eine enorme Belastung. Wir verstehen diese Zerrissenheit, und genau deshalb ist es wichtig, Klarheit zu schaffen: Ein Pflichtteil ist kein Geschenk, sondern ein gesetzlich garantiertes Recht. Ihn einzufordern bedeutet nicht, die Familie zu spalten, sondern die eigene rechtliche Position wahrzunehmen. Wir unterstützen Sie dabei, diesen Schritt mit Sicherheit zu gehen, berechnen die Höhe des Pflichtteils und begleiten Sie bei der Durchsetzung, sei es im Gespräch mit den Erben oder, wenn nötig, vor Gericht. So gewinnen Sie das Gefühl zurück, ernst genommen zu werden, und verhindern, dass Ihr Anspruch im Stillen verloren geht.</p>



<p>Auf der anderen Seite wissen wir, dass viele Erblasser mit großer Sorge auf mögliche Pflichtteilsansprüche blicken. Sie möchten ihr Vermögen nach eigenen Vorstellungen verteilen, für bestimmte Angehörige besonders vorsorgen oder gemeinnützige Zwecke unterstützen, und fürchten, dass Pflichtteilsrechte diese Pläne durchkreuzen. Auch hier setzen wir an. Wir beraten Sie, wie Sie Ihr <strong>Testament</strong> oder einen <strong>Erbvertrag</strong> so gestalten können, dass Ihre Wünsche respektiert und gleichzeitig die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden. Oft lassen sich mit klaren Formulierungen, Schenkungen zu Lebzeiten oder klugen Vereinbarungen Lösungen finden, die Konflikte entschärfen, bevor sie entstehen. Für Sie bedeutet das, dass Sie mit einem guten Gefühl vorsorgen können, weil Sie wissen: Ihr Wille wird umgesetzt, ohne dass Ihre Familie später in langwierige Auseinandersetzungen hineingezogen wird. Pflichtteilsansprüche müssen nicht zum Streit führen, sie können durch rechtzeitige Planung und Beratung so berücksichtigt werden, dass Frieden gewahrt bleibt.</p>



<p>Unser Ziel ist es, Ihnen Sicherheit und Klarheit in einem Bereich zu geben, der für viele ein Minenfeld aus Emotionen und rechtlichen Unsicherheiten darstellt. Pflichtteilsansprüche sind nicht nur Zahlen und Paragrafen, sie sind eng mit dem Bedürfnis nach Gerechtigkeit und Zugehörigkeit verbunden. Wir möchten, dass Sie sich nicht ohnmächtig fühlen, sondern verstehen, welche Rechte Sie haben und wie Sie diese nutzen können. Ob als Pflichtteilsberechtigter oder als Erblasser. Sie haben die Möglichkeit, den Weg aktiv zu gestalten. Wir begleiten Sie dabei mit juristischem Wissen und menschlichem Verständnis, damit aus einer potenziellen Konfliktsituation Klarheit und Sicherheit werden. Denn gerade im Erbrecht geht es nicht nur um Vermögen, sondern auch um Beziehungen, um Respekt und um das gute Gefühl, dass das, was Ihnen wichtig ist, auch in schwierigen Momenten Bestand hat.</p>
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		<item>
		<title>Nachfolgeplanung</title>
		<link>https://cunow-schultz.de/nachfolgeplanung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moritz Cunow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 09:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen zu führen bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen. Für Mitarbeitende, für Kunden, für Partner und nicht zuletzt für die eigene Familie. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem Sie sich fragen: Wer übernimmt, wenn ich nicht mehr da bin oder wenn ich kürzertreten möchte? Wir wissen, dass diese Frage oft lange hinausgeschoben wird, weil [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Unternehmen zu führen bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen. Für Mitarbeitende, für Kunden, für Partner und nicht zuletzt für die eigene Familie. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem Sie sich fragen: Wer übernimmt, wenn ich nicht mehr da bin oder wenn ich kürzertreten möchte? Wir wissen, dass diese Frage oft lange hinausgeschoben wird, weil sie unbequem erscheint. Doch gerade das Aufschieben ist gefährlich, denn ohne klare Nachfolgeplanung entstehen Unsicherheiten, Brüche und im schlimmsten Fall Konflikte, die den Fortbestand Ihres Lebenswerks gefährden. Stellen Sie sich vor, Ihre Familie steht plötzlich ohne Orientierung da, Ihre Mitarbeitenden wissen nicht, wie es weitergeht, und die Zukunft eines ganzen Unternehmens ist unklar. Wir möchten, dass Sie diese Situation gar nicht erst erleben müssen. Mit einer vorausschauenden Planung schaffen Sie Klarheit, sichern Ihr Lebenswerk und geben allen Beteiligten die Sicherheit, die sie brauchen.</p>



<p>Wir erleben häufig, dass Unternehmer zwischen dem Wunsch, loszulassen, und der Angst, Kontrolle zu verlieren, hin- und hergerissen sind. Diese Zerrissenheit ist normal und nachvollziehbar. Gleichzeitig spüren Sie vielleicht den Druck, dass die nächste Generation eigene Vorstellungen hat oder dass es innerhalb der Familie unterschiedliche Erwartungen gibt. Genau hier liegt die Herausforderung: eine Lösung zu finden, die Ihre Werte bewahrt, den Fortbestand des Unternehmens sichert und gleichzeitig die Bedürfnisse Ihrer Familie respektiert. Wir begleiten Sie dabei, einen strukturierten Fahrplan zu entwickeln, der rechtliche, steuerliche und familiäre Aspekte berücksichtigt. Das bedeutet, dass wir nicht nur Paragraphen im Blick haben, sondern auch die Menschen, die mit diesen Entscheidungen leben müssen. Sie gewinnen das Gefühl zurück, die Dinge aktiv gestalten zu können, anstatt von Umständen oder Zufällen getrieben zu sein.</p>



<p>Besonders in Familienunternehmen sind Nachfolgefragen oft ein sensibles Thema. Vielleicht haben Sie Kinder, von denen nicht alle in das Unternehmen einsteigen wollen, oder Geschwister, die unterschiedliche Rollen übernehmen möchten. Solche Konstellationen bergen Konfliktpotenzial, wenn keine klaren Regelungen getroffen werden. Wir möchten, dass Sie sich vorstellen, wie es wäre, wenn jeder genau weiß, welche Rolle er hat, welche Verantwortung übernommen wird und wie die Übergabe Schritt für Schritt erfolgt. Mit rechtlich eindeutigen Vereinbarungen und einer transparenten Kommunikation schaffen wir eine Basis, die Vertrauen ermöglicht. Gleichzeitig zeigen wir Ihnen gesellschaftsrechtliche und steuerrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten, mit denen Sie die Belastung für das Unternehmen und die Familie minimieren. So verhindern wir, dass ein unvorbereiteter Generationswechsel das Erarbeitete gefährdet. Stattdessen gestalten wir den Übergang planbar und fair.</p>



<p>Unser Ziel ist es, dass Sie die Nachfolge nicht als Risiko, sondern als Chance sehen. Mit einer klaren Planung können Sie nicht nur den Fortbestand sichern, sondern auch neue Perspektiven eröffnen. Ihre Nachfolger erhalten die Möglichkeit, das Unternehmen mit frischen Ideen weiterzuführen, während Sie selbst die Gewissheit haben, dass Ihr Lebenswerk geschützt ist. Wir begleiten Sie durch diesen Prozess mit Erfahrung, Weitsicht und Empathie, damit Sie den Mut finden, die richtigen Schritte zu gehen. Denn eine gelungene Nachfolgeplanung bedeutet mehr als eine juristische Absicherung. Sie bedeutet Frieden in der Familie, Stabilität im Unternehmen und die Sicherheit, dass Ihre Geschichte weitergeschrieben wird. Vertrauen Sie darauf, dass wir diesen Weg mit Ihnen gemeinsam gehen und Lösungen entwickeln, die nicht nur heute, sondern auch morgen Bestand haben.</p>
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		<title>Sorge- und Umgangsrecht</title>
		<link>https://cunow-schultz.de/sorge-und-umgangsrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moritz Cunow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 12:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sorge- und Umgangsrecht klar und fair gestalten Eine Trennung ist für Erwachsene schon schwer genug, doch für Kinder bedeutet sie eine noch größere Herausforderung. Wir wissen, dass Sie sich in dieser Situation nicht nur mit Ihren eigenen Gefühlen von Schmerz, Enttäuschung oder Unsicherheit auseinandersetzen müssen, sondern gleichzeitig auch das Wohl Ihrer Kinder im Blick behalten. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Sorge- und Umgangsrecht klar und fair gestalten</h2>



<p>Eine Trennung ist für Erwachsene schon schwer genug, doch für Kinder bedeutet sie eine noch größere Herausforderung. Wir wissen, dass Sie sich in dieser Situation nicht nur mit Ihren eigenen Gefühlen von Schmerz, Enttäuschung oder Unsicherheit auseinandersetzen müssen, sondern gleichzeitig auch das Wohl Ihrer Kinder im Blick behalten. Genau hier beginnt das eigentliche Herzstück der Trennung: Wie geht es für die Kinder weiter, wer übernimmt welche Verantwortung, wie bleibt der Kontakt zu beiden Elternteilen bestehen? Die Sorge um das Wohl der eigenen Kinder ist zutiefst menschlich und prägt jede Entscheidung. Wir begleiten Sie in dieser schwierigen Phase, damit Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen verstehen und nutzen können, um Sicherheit und Stabilität für Ihre Kinder zu schaffen. Denn was Ihre Kinder jetzt am meisten brauchen, ist ein verlässliches Umfeld und wir möchten Ihnen helfen, dieses Umfeld rechtlich abzusichern.</p>



<p>Wir erleben häufig, dass Eltern mit Ängsten zu uns kommen: „Werde ich mein Kind genug sehen?“, „Kann ich verhindern, dass Streitigkeiten auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden?“, „Wie kann ich sicherstellen, dass meine Stimme bei wichtigen Entscheidungen nicht verloren geht?“ Diese Fragen sind nicht nur berechtigt, sie spiegeln das Bedürfnis wider, weiterhin ein verantwortungsvoller Teil im Leben der Kinder zu bleiben. Das Sorge- und Umgangsrecht gibt dafür klare Leitlinien. Das Sorgerecht gemeinsam auszuüben bedeutet, dass beide Eltern auch nach der Trennung gemeinsam über wichtige Angelegenheiten wie Bildung, medizinische Behandlungen oder den Wohnort des Kindes entscheiden. Beim Umgangsrecht geht es darum, dass Kinder beide Elternteile regelmäßig sehen können, damit Bindungen erhalten bleiben. Wir wissen, dass diese Rechte in der Praxis oft zu Konflikten führen, und genau deshalb ist es unser Ziel, Lösungen zu finden, die nicht nur rechtlich sauber, sondern auch praktisch lebbar sind.</p>



<p>Streitigkeiten im Sorge- und Umgangsrecht belasten nicht nur die Eltern, sondern in erster Linie die Kinder. Wir möchten, dass Sie sich bewusst machen, wie wichtig es ist, Konflikte gar nicht erst eskalieren zu lassen. Wenn Kinder erleben, dass ihre Eltern trotz Trennung gemeinsam Entscheidungen treffen und respektvoll miteinander umgehen, gibt ihnen das Sicherheit und Halt. Wir unterstützen Sie dabei, Vereinbarungen zu treffen, die fair, eindeutig und tragfähig sind. Ob es um ein Wechselmodell geht, um feste Besuchszeiten oder um die konkrete Aufteilung von Feiertagen, wir schaffen klare Regelungen, die den Alltag planbar machen. So verhindern wir, dass Unklarheiten immer wieder zu neuen Streitpunkten führen. Stellen Sie sich vor, wie entlastend es ist, wenn Sie nicht jedes Wochenende neu verhandeln müssen, sondern alle Beteiligten wissen, woran sie sind. Diese Klarheit schützt nicht nur Ihre Nerven, sondern vor allem das Wohl Ihrer Kinder.</p>



<p>Unser Ziel ist es, Sie rechtlich so zu unterstützen, dass Sie sich nicht allein durch ein Geflecht aus Paragraphen und Emotionen kämpfen müssen. Wir geben Ihnen Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie Lösungen entwickeln können, die zu Ihrer Familie passen. Manchmal bedeutet das, Kompromisse einzugehen, manchmal auch, konsequent für die eigenen Rechte einzustehen. In jedem Fall aber sorgen wir dafür, dass Sie den Prozess mit dem Gefühl von Sicherheit durchlaufen. Das Sorge- und Umgangsrecht muss nicht zu einer Quelle endloser Auseinandersetzungen werden. Es kann vielmehr die Basis für ein neues Miteinander sein, in dem die Kinder im Mittelpunkt stehen. Sie dürfen darauf vertrauen, dass wir an Ihrer Seite sind, um mit juristischem Wissen und menschlichem Verständnis Strukturen zu schaffen, die Stabilität und Frieden geben. Denn auch wenn Wege auseinandergehen, bleibt die Verantwortung für die Kinder eine gemeinsame und wir helfen Ihnen, diese Verantwortung klar, fair und zukunftsorientiert zu gestalten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stiftungsgründung</title>
		<link>https://cunow-schultz.de/stiftungsgruendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Rasmus Schultz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 09:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stiftungsberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Anfang machen Sie Wer darüber nachdenkt, eine Stiftung zu gründen, trägt meist eine große Vision im Herzen. Vielleicht möchten Sie Ihr Lebenswerk sichern, vielleicht etwas an die Gesellschaft zurückgeben oder einen bestimmten Zweck dauerhaft fördern. Wir wissen, dass in diesem Gedanken viel Verantwortung und Emotion steckt. Gleichzeitig tauchen aber sofort viele Fragen auf: Welche [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Den Anfang machen Sie</h2>



<p>Wer darüber nachdenkt, eine Stiftung zu gründen, trägt meist eine große Vision im Herzen. Vielleicht möchten Sie Ihr Lebenswerk sichern, vielleicht etwas an die Gesellschaft zurückgeben oder einen bestimmten Zweck dauerhaft fördern. Wir wissen, dass in diesem Gedanken viel Verantwortung und Emotion steckt. Gleichzeitig tauchen aber sofort viele Fragen auf: Welche Rechtsform passt zu meinem Ziel? Welche Auflagen gibt es? Wie hoch muss das Stiftungskapital sein, und wie stellt man sicher, dass die Anerkennung durch die Behörden gelingt? Für viele wirkt dieser Prozess zunächst wie ein unüberschaubares Dickicht aus Paragrafen, Verwaltungsvorgaben und Entscheidungen, die kaum rückgängig gemacht werden können. Wir möchten, dass Sie sich in dieser Situation nicht allein gelassen fühlen. Unser Anspruch ist es, Ihre Idee Schritt für Schritt in eine rechtssichere Form zu gießen und Ihnen Klarheit darüber zu geben, was wirklich zählt, wenn eine Stiftung entsteht.</p>



<p>Wir erleben oft, dass Stifter zwischen Begeisterung für ihre Idee und Unsicherheit über die Umsetzung schwanken. Es ist ein tiefes Bedürfnis, mit dem eigenen Handeln etwas Dauerhaftes zu schaffen, das weit über das eigene Leben hinauswirkt. Doch genau dieser Wunsch bringt auch die Sorge mit sich, Fehler zu machen oder ungewollt zukünftige Entwicklungen zu blockieren. Eine Stiftung ist auf Ewigkeit angelegt und das bedeutet, dass jede Entscheidung, die Sie am Anfang treffen, auf lange Sicht Wirkung entfaltet. Wir begleiten Sie deshalb mit Sorgfalt und Feingefühl bei jedem Schritt. Wir helfen Ihnen, den Stiftungszweck klar zu formulieren, damit Ihre Werte präzise zum Ausdruck kommen. Wir unterstützen Sie bei der Wahl der passenden Struktur, prüfen steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen und sorgen dafür, dass die Satzung sowohl Ihre Idee schützt als auch flexibel genug bleibt, um auf Veränderungen reagieren zu können. Sie sollen das Gefühl haben, dass Ihre Stiftung nicht nur gegründet wird, sondern auch langfristig stark und handlungsfähig bleibt.</p>



<p>Wir wissen, dass viele Menschen die Bürokratie fürchten, die mit einer Stiftungsgründung verbunden ist. Anträge bei der Stiftungsbehörde, Abstimmungen mit dem Finanzamt, Nachweise über das Stiftungskapital. All das kann erdrückend wirken, wenn man es allein bewältigen muss. Doch genau hier setzen wir an. Wir übernehmen die rechtliche und organisatorische Begleitung, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Idee. Stellen Sie sich vor, wie erleichternd es ist, wenn Sie sich nicht durch endlose Formulare kämpfen müssen, sondern einen Partner an Ihrer Seite haben, der Ihnen jeden Schritt erklärt und die Formalitäten für Sie erledigt. So verwandelt sich der Prozess von einer Belastung in einen klaren Weg, an dessen Ende das Ziel steht, das Sie antreibt. Wir sorgen dafür, dass Ihre Stiftung nicht nur auf dem Papier existiert, sondern schnell handlungsfähig wird und ihre Wirkung entfalten kann.</p>



<p>Unser Ziel ist es, dass Sie am Ende nicht nur eine Stiftung gegründet haben, sondern stolz auf das Fundament blicken, das Sie gelegt haben. Eine Stiftung ist mehr als ein rechtliches Konstrukt, sie ist ein Versprechen an die Zukunft. Sie verkörpert Ihre Werte, sie schafft Vertrauen und sie kann über Generationen hinweg etwas bewirken, das weit über Ihr eigenes Leben hinausreicht. Wir möchten, dass Sie sich in diesem Prozess getragen fühlen: von rechtlicher Sicherheit, von klarer Struktur und von der Gewissheit, dass Ihre Idee die Kraft hat, zu wirken. Mit unserer Unterstützung wird aus einem Gedanken ein dauerhaftes Werk, das Bestand hat. Denn den Anfang zu gestalten heißt, Verantwortung zu übernehmen und genau dabei stehen wir an Ihrer Seite.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>3 überraschende Dinge, die in einem Testament stehen dürfen</title>
		<link>https://cunow-schultz.de/3-ueberraschende-dinge-die-in-einem-testament-stehen-duerfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Rasmus Schultz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 22:35:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Testament gilt als eines der persönlichsten Dokumente überhaupt. Es bestimmt, was nach dem Tod mit dem eigenen Vermögen geschieht, und soll Streit zwischen den Erben vermeiden. Viele Menschen haben eine klare Vorstellung davon, was hinein gehört: Geld, Immobilien, Schmuck. Aber kaum jemand weiß, welche Gestaltungsfreiheit ein Testament tatsächlich bietet. In diesem Beitrag stellen wir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Testament gilt als eines der persönlichsten Dokumente überhaupt. Es bestimmt, was nach dem Tod mit dem eigenen Vermögen geschieht, und soll Streit zwischen den Erben vermeiden. Viele Menschen haben eine klare Vorstellung davon, was hinein gehört: Geld, Immobilien, Schmuck. Aber kaum jemand weiß, welche Gestaltungsfreiheit ein Testament tatsächlich bietet. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen drei überraschende Dinge vor, die Sie rechtlich zulässig in einem Testament festlegen können – und erklären, worauf Sie achten sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Persönliche Erinnerungsstücke mit ideellem Wert</h2>



<p>Es geht nicht immer nur ums große Vermögen. Oft sind es die kleinen Dinge, die im Erbfall besonders wichtig werden – und leider auch besonders streitbelastet sind. Ein altes Familienfoto, der Ehering der Großmutter oder das selbst geschriebene Tagebuch können für Angehörige einen unschätzbaren ideellen Wert haben.</p>



<p>Ein Testament darf diese Dinge ausdrücklich erwähnen. Sie können festlegen, dass Ihre Tochter das Schmuckstück erhält, Ihr Sohn die wertvolle Schallplattensammlung bekommt oder der beste Freund die alte Gitarre. Solche Regelungen verhindern Missverständnisse und sorgen dafür, dass Ihr letzter Wille respektiert wird.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Tipp: Beschreiben Sie die Gegenstände im Testament möglichst genau, um Verwechslungen zu vermeiden. Noch besser: Erstellen Sie eine Liste, die Sie dem Testament beifügen und regelmäßig aktualisieren.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Wünsche für das Haustier</h2>



<p>Haustiere sind rechtlich keine Erben – sie können kein Vermögen annehmen. Dennoch können Sie im Testament Vorsorge treffen, was nach Ihrem Tod mit Ihrem Hund, Ihrer Katze oder einem anderen tierischen Begleiter geschehen soll.</p>



<p>Sie dürfen eine Person bestimmen, die sich künftig um das Tier kümmert, und dieser Person auch finanzielle Mittel hinterlassen – zum Beispiel mit der Auflage, dass das Geld für Futter, Tierarztkosten oder Pflege genutzt werden muss.</p>



<p>Ein Beispiel: Sie setzen Ihre Nichte als Erbin ein und fügen die Auflage hinzu, dass sie sich um Ihren Hund kümmert. Gleichzeitig verknüpfen Sie damit einen bestimmten Geldbetrag, der ausschließlich für die Versorgung des Tieres gedacht ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Tipp: Formulieren Sie solche Wünsche klar und verbindlich. So stellen Sie sicher, dass Ihr Haustier nach Ihrem Tod gut versorgt ist.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Bedingungen und Auflagen für Erben</h2>



<p>Überraschend für viele ist, dass ein Testament auch Bedingungen und Auflagen enthalten darf. Sie können beispielsweise verfügen, dass ein Erbe nur dann seinen Anteil erhält, wenn er bestimmte Bedingungen erfüllt – etwa eine Ausbildung abschließt, ein bestimmtes Alter erreicht oder eine Immobilie nicht verkauft.</p>



<p>Allerdings gilt: Die Bedingungen dürfen nicht sittenwidrig oder rechtswidrig sein. Ein Erblasser darf also keine diskriminierenden oder unsachgemäßen Auflagen formulieren. Aber sinnvolle Bedingungen sind durchaus möglich und werden auch in der Praxis umgesetzt.</p>



<p>Ein Beispiel: Ein Großvater verfügt, dass sein Enkel die geerbte Wohnung erst verkaufen darf, wenn er das 30. Lebensjahr erreicht hat. Damit will er sicherstellen, dass der Enkel nicht vorschnell wichtige Werte aus der Familie veräußert.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Tipp: Holen Sie sich bei solchen Regelungen unbedingt rechtliche Beratung. Nur so stellen Sie sicher, dass die Auflagen im Ernstfall auch wirksam durchgesetzt werden können.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Ein Testament ist weit mehr als die nüchterne Auflistung von Vermögenswerten. Es bietet die Möglichkeit, persönliche Werte, Fürsorge und Verantwortung zu transportieren. Ob Erinnerungsstücke, Haustiere oder Bedingungen für Erben – ein Testament gibt Ihnen den Raum, individuelle Vorstellungen zu verwirklichen.</p>



<p>Gerade weil die Möglichkeiten vielfältig sind, ist eine rechtliche Beratung unverzichtbar. Nur so wird Ihr letzter Wille nicht nur geäußert, sondern auch rechtlich wirksam umgesetzt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Rechtsirrtümer, die fast jeder glaubt und was wirklich stimmt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moritz Cunow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 22:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gut zu wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Recht begleitet uns täglich, auch wenn wir uns dessen oft gar nicht bewusst sind. Verträge, Dokumente, Vereinbarungen oder einfach nur Aussagen, die wir im Freundeskreis hören – viele von uns leben mit Annahmen, die schlichtweg falsch sind. Solche Rechtsirrtümer können harmlos sein, manchmal aber auch gravierende Folgen haben. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen fünf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cunow-schultz.de/5-rechtsirrtuemer-die-fast-jeder-glaubt-und-was-wirklich-stimmt/">5 Rechtsirrtümer, die fast jeder glaubt und was wirklich stimmt</a> erschien zuerst auf <a href="https://cunow-schultz.de">Cunow &amp; Schultz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Recht begleitet uns täglich, auch wenn wir uns dessen oft gar nicht bewusst sind. Verträge, Dokumente, Vereinbarungen oder einfach nur Aussagen, die wir im Freundeskreis hören – viele von uns leben mit Annahmen, die schlichtweg falsch sind. Solche Rechtsirrtümer können harmlos sein, manchmal aber auch gravierende Folgen haben. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen fünf besonders verbreitete Rechtsmythen vor, erklären, warum sie sich so hartnäckig halten, und zeigen, wie die Rechtslage tatsächlich aussieht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Irrtum 1: „Ein Vertrag gilt nur, wenn er schriftlich abgeschlossen wird“</h2>



<p>Viele Menschen glauben, dass ein Vertrag nur dann gültig ist, wenn beide Seiten ein Dokument unterschreiben. Das klingt logisch, stimmt aber nicht. Grundsätzlich gilt im deutschen Recht: Verträge sind formfrei möglich, sie können also auch mündlich oder sogar durch schlüssiges Verhalten geschlossen werden.</p>



<p>Ein Beispiel: Sie stehen an der Kasse im Supermarkt, legen Ihre Waren aufs Band und bezahlen. Auch ohne Unterschrift haben Sie einen Kaufvertrag geschlossen. Ein weiteres Beispiel: Zwei Freunde vereinbaren, dass der eine dem anderen beim Umzug hilft und dafür ein Abendessen spendiert wird. Auch hier liegt bereits ein Vertrag vor.</p>



<p>Warum hält sich dieser Irrtum so hartnäckig? Weil es tatsächlich Ausnahmen gibt. Manche Verträge sind gesetzlich an die Schriftform gebunden – etwa ein Mietvertrag über Wohnraum, der länger als ein Jahr laufen soll, ein Ehevertrag oder ein Grundstückskaufvertrag. Hier ist ohne Unterschrift tatsächlich nichts gültig.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Fazit: Die Schriftform ist nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Wer sich aber absichern will, sollte Absprachen immer dokumentieren – so lassen sich spätere Missverständnisse vermeiden. Hinzu kommt, dass im Gerichtsverfahren die Partei, welche Rechte aus dem Vertrag geltend machen möchte, nachweisen muss, dass ein Vertrag geschlossen worden ist. Das lässt sich durch ein Schriftstück relativ unproblematisch beweisen.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Irrtum 2: „Wer eine Rechnung nicht bezahlt, kommt automatisch ins Gefängnis“</h2>



<p>Die Angst vor Haftstrafen bei unbezahlten Rechnungen ist weit verbreitet. Tatsächlich ist eine Schuldenfalle eine unangenehme Situation, aber sie führt nicht automatisch ins Gefängnis. Wer eine Rechnung nicht bezahlt, begeht zunächst eine zivilrechtliche Pflichtverletzung. Das bedeutet: Der Gläubiger kann mahnen, Zinsen verlangen, einen gerichtlichen Mahnbescheid beantragen und am Ende die Zwangsvollstreckung einleiten.</p>



<p>Gefängnis droht nur in bestimmten Fällen: Etwa dann, wenn strafrechtliche relevantes Verhalten vorliegt, zum Beispiel jemand bewusst in betrügerischer Absicht handelt – also eine Leistung in Anspruch nimmt, obwohl er von Anfang an wusste, dass er sie nie bezahlen kann. Das ist ein Straftatbestand (Betrug) und kann strafrechtliche Konsequenzen haben. Auch eine sogenannte Erzwingungshaft bei der Weigerung, eine Vermögensauskunft abzugeben, ist möglich. Aber sie dient nicht der Bestrafung, sondern soll zur Mitwirkung zwingen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Fazit: Schulden sind ernst, aber nicht automatisch kriminell. Wer Rechnungen nicht bezahlen kann, sollte frühzeitig das Gespräch mit dem Gläubiger suchen oder professionelle anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Irrtum 3: „Mündliche Kündigungen sind genauso wirksam wie schriftliche“</h2>



<p>Dieser Irrtum taucht besonders häufig im Arbeits- und Mietrecht auf. Viele denken: „Wenn ich meinem Vermieter sage, dass ich ausziehe, reicht das doch.“ Leider nicht. Kündigungen unterliegen der Schriftform – und das bedeutet: ein unterschriebenes Dokument in Papierform. Weder E-Mails noch WhatsApp-Nachrichten oder mündliche Absprachen erfüllen diese Voraussetzung.</p>



<p>Die Begründung ist simpel und folgt aus dem Sinn und Zweck der Warnfunktion, des Übereilungsschutzes und der Nachweisbarkeit: Kündigungen haben erhebliche Folgen, sowohl für Mieter und Arbeitnehmer als auch für Vermieter und Arbeitgeber. Deshalb schreibt der Gesetzgeber vor, dass eine klare und beweisbare Form eingehalten werden muss.</p>



<p>Ein Beispiel: Ein Arbeitnehmer kündigt seinem Chef im Gespräch, aber schickt nichts Schriftliches nach. Nach drei Monaten wundert er sich, warum immer noch Lohn überwiesen wird. Rechtlich gilt: Er hat nie wirksam gekündigt. Ebenso verhält es sich, wenn ein Vermieter die Kündigung nur mündlich ausspricht – sie ist schlicht unwirksam.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Fazit: Kündigungen müssen schriftlich erfolgen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte ein Einschreiben mit Rückschein oder die persönliche Übergabe mit Empfangsbestätigung wählen.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Irrtum 4: „Kleingedrucktes ist unwirksam, weil es niemand liest“</h2>



<p>Das Kleingedruckte ist unbeliebt – oft unverständlich, manchmal seitenlang. Trotzdem ist es rechtlich verbindlich. Viele Verbraucher glauben, dass allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) automatisch unwirksam sind, wenn sie kompliziert oder schwer verständlich erscheinen. Das stimmt so nicht.</p>



<p>AGB sind gültig, solange sie den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Sie dürfen Verbraucher nicht unangemessen benachteiligen und müssen transparent sein. Werden unklare oder überraschende Klauseln gefunden, können diese einzelnen Klauseln unwirksam sein – der Rest des Vertrags bleibt jedoch bestehen.</p>



<p>Ein Beispiel: In einem Handyvertrag steht im Kleingedruckten, dass die Kündigungsfrist 18 Monate beträgt. Eine so ungewöhnlich lange Frist würde wahrscheinlich von einem Gericht als unwirksam erklärt. Aber: Die restlichen Vertragsbedingungen behalten ihre Gültigkeit.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Fazit: Das Kleingedruckte sollte man lesen – oder sich zumindest die wichtigsten Punkte erklären lassen. Es ist nicht automatisch unwirksam, sondern nur dann, wenn es gegen geltendes Recht verstößt.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Irrtum 5: „Erben heißt automatisch reich werden“</h2>



<p>Der Gedanke klingt verlockend: Wer erbt, bekommt Geld, Immobilien oder Wertgegenstände. Doch viele übersehen, dass mit einer Erbschaft nicht nur Vermögen, sondern auch Schulden übernommen werden können. Wer ein überschuldetes Erbe annimmt, haftet mit seinem eigenen Vermögen.</p>



<p>Es besteht jedoch die Möglichkeit, eine Erbschaft auszuschlagen. Dafür gilt eine Frist von sechs Wochen ab dem Zeitpunkt, an dem man vom Erbe erfährt. In dieser Zeit sollte man prüfen, ob der Nachlass tatsächlich positiv ist oder ob mehr Schulden als Vermögen vorhanden sind. Wer unsicher ist, kann eine Nachlassverwaltung oder Nachlassinsolvenz beantragen – so schützt man das eigene Vermögen.</p>



<p>Warum hält sich dieser Irrtum so lange? Weil die Vorstellung vom „plötzlichen Geldsegen“ tief in unserer Kultur verankert ist. Doch in der Realität kann ein Erbe auch Belastungen mit sich bringen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Fazit: Erben bedeutet Verantwortung. Prüfen Sie genau, was Sie übernehmen – und scheuen Sie sich nicht, eine Erbschaft im Zweifel auszuschlagen.</p>
</blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Schlussgedanke</h2>



<p>Rechtsirrtümer entstehen schnell, weil das Recht komplex ist und sich immer wieder ändert. Manche Mythen wirken harmlos, andere können jedoch schwerwiegende Konsequenzen haben. Unser Rat: Verlassen Sie sich nicht auf „das hat man mir mal gesagt“ oder auf Halbwahrheiten, die im Umlauf sind. Suchen Sie im Zweifel rechtliche Beratung – das schützt vor unangenehmen Überraschungen.</p>



<p>Mit diesem Beitrag möchten wir Ihnen nicht nur verbreitete Irrtümer aufzeigen, sondern auch das Bewusstsein schärfen, wie wichtig es ist, Fakten von Mythen zu trennen. Denn: Wissen ist der erste Schritt zu klaren und sicheren Entscheidungen. Die geflügelte Redewendung „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“ (lateinisch: ignorantia legis non excusat) ist und bleibt beachtlich. Sie ist nach wie vor von großer Bedeutung und soll hier der Sensibilisierung dienen – auch Rechte können verloren gehen, wenn man sie nicht geltend macht. Bei Fragen dürfen Sie jederzeit gerne auf uns zukommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cunow-schultz.de/5-rechtsirrtuemer-die-fast-jeder-glaubt-und-was-wirklich-stimmt/">5 Rechtsirrtümer, die fast jeder glaubt und was wirklich stimmt</a> erschien zuerst auf <a href="https://cunow-schultz.de">Cunow &amp; Schultz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neutralität im Erbfall</title>
		<link>https://cunow-schultz.de/neutralitaet-im-erbfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Rasmus Schultz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 07:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Testamentsvollstreckung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Neutralität im Erbfall so wichtig ist Ein Erbfall ist immer ein einschneidendes Erlebnis. Der Verlust eines geliebten Menschen bringt Trauer, Schmerz und Erinnerungen mit sich und gleichzeitig werden Fragen nach dem Nachlass laut, die oft schneller im Raum stehen, als es den Beteiligten lieb ist. Wir erleben immer wieder, dass Familien in dieser Phase [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Warum Neutralität im Erbfall so wichtig ist</h2>



<p>Ein Erbfall ist immer ein einschneidendes Erlebnis. Der Verlust eines geliebten Menschen bringt Trauer, Schmerz und Erinnerungen mit sich und gleichzeitig werden Fragen nach dem Nachlass laut, die oft schneller im Raum stehen, als es den Beteiligten lieb ist. Wir erleben immer wieder, dass Familien in dieser Phase nicht nur mit dem emotionalen Verlust kämpfen, sondern auch mit Unsicherheit und unterschiedlichen Erwartungen. Wer bekommt was, wer fühlt sich benachteiligt, und wer hat das Gefühl, dass der letzte Wille nicht respektiert wird? Gerade in diesen Momenten treten Konflikte auf, die tief in familiäre Beziehungen einschneiden können. Wir verstehen, dass Ihr Bedürfnis nach Klarheit, Gerechtigkeit und Respekt besonders groß ist, wenn die Emotionen hochkochen. Genau hier setzt Neutralität an, eine neutrale Hand sorgt dafür, dass der letzte Wille umgesetzt wird, ohne dass persönliche Interessen oder Vorwürfe die Richtung bestimmen.</p>



<p>Stellen Sie sich vor, es gibt kein neutrales Gegenüber. Geschwister beginnen, gegeneinander zu argumentieren, Partner fühlen sich ausgeschlossen, und alte Verletzungen brechen auf. Streit um den Nachlass ist einer der häufigsten Gründe, warum Familienbande dauerhaft zerbrechen. Dabei geht es oft nicht nur um Geld oder Gegenstände, sondern um Wertschätzung, Zugehörigkeit und das Gefühl, gehört zu werden. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Sie in solchen Situationen nicht allein zu lassen. Wenn wir als Testamentsvollstrecker eingesetzt werden, handeln wir unabhängig und unparteiisch. Wir schaffen einen Rahmen, in dem Emotionen zwar Raum haben, die Umsetzung aber nicht von ihnen beeinflusst wird. Für Sie bedeutet das, dass Sie sich darauf verlassen können, dass die Wünsche des Erblassers respektiert werden, ganz gleich, wie kompliziert die familiäre Situation ist. Diese neutrale Position verhindert nicht nur Konflikte, sondern schenkt auch Frieden in einer Zeit, in der Harmonie so wertvoll ist.</p>



<p>Wir wissen, dass viele Menschen Angst davor haben, dass ihr Nachlass später Anlass für Streit sein könnte. Vielleicht kennen Sie selbst Beispiele, bei denen Erbstreitigkeiten Familien zerrüttet haben. Genau deshalb ist es so wichtig, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Wir unterstützen Sie dabei, schon zu Lebzeiten klare Regelungen zu treffen und diese so zu formulieren, dass sie später eindeutig und rechtssicher umgesetzt werden können. Mit einem Testament, das durch einen neutralen Testamentsvollstrecker ausgeführt wird, nehmen Sie potenziellen Konflikten den Nährboden. Sie schenken Ihren Angehörigen die Möglichkeit, in Ruhe zu trauern, ohne in Auseinandersetzungen hineingezogen zu werden. Für Sie selbst bedeutet das, dass Sie mit einem guten Gefühl in die Zukunft blicken können, weil Sie wissen: Ihr Wille wird umgesetzt, ohne dass er durch persönliche Interessen verwässert wird.</p>



<p>Unser Ziel ist es, Ihnen Sicherheit in einer ohnehin schwierigen Lebenssituation zu geben. Neutralität im Erbfall ist kein Zeichen von Misstrauen gegenüber der eigenen Familie, sondern ein Akt der Fürsorge. Sie schaffen damit Klarheit, Verbindlichkeit und Frieden, wo sonst Unsicherheit und Streit entstehen könnten. Wir begleiten Sie mit Erfahrung und Sensibilität, damit Ihr letzter Wille nicht nur ein Stück Papier bleibt, sondern gelebte Realität wird. Wir möchten, dass Sie wissen: Sie können vorsorgen, Sie können gestalten, und Sie können verhindern, dass Ihre Familie durch Auseinandersetzungen belastet wird. Vertrauen Sie darauf, dass eine neutrale Hand den Unterschied macht zwischen Streit und Zusammenhalt, zwischen Unsicherheit und Klarheit, zwischen Verletzung und Frieden.</p>
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		<title>Wie viel kostet eine Scheidung?</title>
		<link>https://cunow-schultz.de/wie-viel-kostet-eine-scheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moritz Cunow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 06:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Trennung bringt eine ganze Welt ins Wanken. Gefühle von Schmerz, Enttäuschung und Unsicherheit stehen im Vordergrund, und doch schleicht sich bei den meisten sehr schnell eine weitere Sorge ein: Was kostet das alles eigentlich? Wir wissen, dass Sie in dieser Situation nicht nur emotional belastet sind, sondern auch finanzielle Ängste haben. Eine Scheidung ist [&#8230;]</p>
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<p>Eine Trennung bringt eine ganze Welt ins Wanken. Gefühle von Schmerz, Enttäuschung und Unsicherheit stehen im Vordergrund, und doch schleicht sich bei den meisten sehr schnell eine weitere Sorge ein: Was kostet das alles eigentlich? Wir wissen, dass Sie in dieser Situation nicht nur emotional belastet sind, sondern auch finanzielle Ängste haben. Eine Scheidung ist nicht nur ein juristischer Prozess, sondern auch ein Kostenfaktor, der Ihr Leben spürbar beeinflusst. Sie fragen sich vielleicht, ob Sie sich das leisten können, ob am Ende genug zum Leben bleibt und ob die Kosten nicht noch zusätzlichen Streit mit sich bringen. Wir möchten, dass Sie genau hier Klarheit gewinnen. Mit transparenten Berechnungen und verständlichen Erklärungen zeigen wir Ihnen, wie die Kosten einer Scheidung entstehen und wie Sie diese kalkulieren können. Denn nichts ist belastender, als in einer ohnehin schwierigen Zeit auch noch von finanzieller Unsicherheit gequält zu werden.</p>



<p>Wir erleben oft, dass die Frage nach den Kosten mit einem Gefühl von Scham verbunden ist. Viele Menschen trauen sich kaum, diese Frage offen zu stellen, weil sie fürchten, als berechnend wahrgenommen zu werden. Doch gerade diese Frage ist zentral, um Sicherheit zu gewinnen. Die Kosten einer Scheidung richten sich nach dem sogenannten Verfahrenswert, der in der Regel aus den Nettoeinkommen beider Ehepartner sowie dem Vermögen berechnet wird. Dieser Wert dient Gerichten und Anwälten als Grundlage für die Gebühren. Nehmen wir ein Beispiel: Liegt das gemeinsame Nettoeinkommen bei 4.000 Euro, wird dieser Betrag mit drei multipliziert. Daraus ergibt sich ein Verfahrenswert von 12.000 Euro. Daran wiederum bemessen sich die Anwaltsgebühren; hier: Ca. 2.130 Euro Anwaltsgebühren sowie Gerichtskosten von ca. 630 Euro. Die Gesamtkosten belaufen sich in diesem Fall also auf ca. 2.760 Euro. Wir möchten, dass Sie spüren, wie greifbar und kalkulierbar diese Zahlen sind und dass die Angst vor dem Unbekannten oft größer ist als die tatsächliche Belastung.</p>



<p>Natürlich gibt es Faktoren, die die Kosten einer Scheidung erhöhen können. Wenn Unterhaltsansprüche, Zugewinnausgleich oder Sorgerechtsfragen mitgeregelt werden müssen, steigt der Verfahrenswert. Ebenso, wenn Immobilien oder größeres Vermögen im Spiel sind. Auch hier möchten wir Ihnen Lösungen aufzeigen: Eine einvernehmliche Scheidung, bei der nur ein Anwalt beauftragt wird, reduziert die Kosten erheblich. Offene Gespräche und klare Absprachen zwischen den Partnern können verhindern, dass sich Verfahren unnötig in die Länge ziehen und Gebühren in die Höhe treiben. Wir helfen Ihnen, frühzeitig zu erkennen, welche Themen geklärt werden müssen, und beraten Sie, wie sich Konflikte entschärfen lassen. So sparen Sie nicht nur Nerven, sondern auch bares Geld. Stellen Sie sich vor, wie entlastend es wäre, wenn Sie nicht von einem finanziellen Schreck zum nächsten stolpern, sondern genau wissen, was auf Sie zukommt und wie Sie die Kosten im Griff behalten können.</p>
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		<item>
		<title>Testament &#038; Erbvertrag</title>
		<link>https://cunow-schultz.de/testament-erbvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Rasmus Schultz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 09:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erbrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Streit vermeiden, Sicherheit schenken Der Gedanke an den eigenen Nachlass fällt vielen Menschen schwer. Es bedeutet, sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen und Entscheidungen zu treffen, die weit über das eigene Leben hinausgehen. Doch wir wissen, dass genau darin eine große Chance liegt: Sie können bestimmen, was mit Ihrem Vermögen geschieht, wie Ihre Liebsten abgesichert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cunow-schultz.de/testament-erbvertrag/">Testament &amp; Erbvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://cunow-schultz.de">Cunow &amp; Schultz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Streit vermeiden, Sicherheit schenken</h2>



<p>Der Gedanke an den eigenen <strong>Nachlass</strong> fällt vielen Menschen schwer. Es bedeutet, sich mit der eigenen Endlichkeit auseinanderzusetzen und Entscheidungen zu treffen, die weit über das eigene Leben hinausgehen. Doch wir wissen, dass genau darin eine große Chance liegt: Sie können bestimmen, was mit Ihrem Vermögen geschieht, wie Ihre Liebsten abgesichert sind und wie Ihr letzter Wille ohne Zweifel respektiert wird. Ohne Testament oder Erbvertrag tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft und die entspricht selten dem, was Sie sich wirklich wünschen. Wir erleben immer wieder, dass Familien ohne klare Regelung in Konflikte geraten, weil Erwartungen enttäuscht werden, weil Missverständnisse entstehen oder weil niemand genau weiß, wie es weitergehen soll. Mit einem Testament oder Erbvertrag schaffen Sie Klarheit. Sie vermeiden Streit, entlasten Ihre Angehörigen und haben die Gewissheit, dass Ihr Wille verbindlich ist. Genau das ist es, was viele Menschen sich wünschen: zu wissen, dass nach ihrem Tod Ordnung und Gerechtigkeit herrschen, statt Unsicherheit, Streit oder Missgunst.</p>



<p>Wir verstehen, dass Sie in diesem Prozess von vielen Fragen begleitet werden. <em>Soll ich ein handschriftliches Testament verfassen oder lieber ein notarielles? Welche Unterschiede gibt es zum Erbvertrag, und wann ist dieser die bessere Wahl? Wie kann ich sicherstellen, dass einzelne Angehörige besonders bedacht werden, ohne andere zu benachteiligen?</em> Gerade diese Unsicherheiten führen oft dazu, dass Entscheidungen aufgeschoben werden. Doch das Aufschieben bedeutet, dass die Regelungen des Gesetzes greifen, und diese berücksichtigen weder individuelle Lebenssituationen noch persönliche Wünsche. Wir helfen Ihnen, die passende Form zu finden und Ihre Vorstellungen präzise in Worte zu fassen. Ob es um die gerechte Aufteilung des Vermögens, die Absicherung von Kindern oder die Berücksichtigung besonderer Lebenspartner geht, wir gestalten mit Ihnen ein Testament oder einen Erbvertrag, der rechtssicher, eindeutig und im Einklang mit Ihren Zielen ist. So haben Sie die Gewissheit, dass Ihr Wille nicht nur gehört, sondern auch durchgesetzt wird.</p>



<p>Wir erleben häufig, dass es nicht nur um Geld oder Immobilien geht, sondern auch um Werte, Traditionen und persönliche Bindungen. Wer bekommt das Elternhaus, wer das <strong>Familienunternehmen</strong>, wer das Schmuckstück mit ideellem Wert? Solche Fragen haben nicht nur materielles Gewicht, sie sind zutiefst emotional. Wir wissen, dass Sie in dieser Situation vor allem Frieden unter Ihren Angehörigen bewahren wollen. Deshalb achten wir darauf, dass Ihre Verfügungen keine Lücken lassen und so wenig Raum wie möglich für Interpretationen bieten. Klare Formulierungen, verbindliche Vereinbarungen und eine juristische Begleitung, die alle Eventualitäten bedenkt, sind die besten Mittel, um Streit zu verhindern. Stellen Sie sich vor, wie erleichternd es für Ihre Familie ist, wenn im Ernstfall alles geregelt ist, wenn es keine Diskussionen, sondern nur Klarheit gibt. Sie geben Ihren Angehörigen damit ein großes Geschenk: den Raum, zu trauern, ohne gleichzeitig in rechtliche Auseinandersetzungen verstrickt zu werden. Unser Ziel ist es, Sie so zu unterstützen, dass Ihr letzter Wille ein Fundament der Sicherheit wird, für Sie und für die Menschen, die Ihnen am Herzen liegen. Mit einem Testament oder Erbvertrag haben Sie es in der Hand, rechtzeitig <strong>Vorsorge</strong> zu treffen, anstatt später Konflikte zu riskieren. Sie können sicherstellen, dass Ihr <strong>Vermögen</strong> so verteilt wird, wie Sie es für richtig halten, und dass Ihre Angehörigen nicht mit Unsicherheit und Streit belastet werden. Wir begleiten Sie dabei mit Erfahrung, Fachwissen und Einfühlungsvermögen. Denn wir wissen, dass es nicht nur um juristische Dokumente geht, sondern um Ihr Bedürfnis nach Ordnung, Gerechtigkeit und Fürsorge. Vertrauen Sie darauf, dass wir Ihre Wünsche ernst nehmen und sie in klare, rechtssichere Regelungen übersetzen. So behalten Sie die Gewissheit, dass Ihr Wille zählt. Heute, morgen und dann, wenn Sie selbst nicht mehr sprechen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cunow-schultz.de/testament-erbvertrag/">Testament &amp; Erbvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://cunow-schultz.de">Cunow &amp; Schultz</a>.</p>
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		<item>
		<title>“Kopie statt Original? Kein Erbschein bei Zweifeln am Original-Testament” (OLG Zweibrücken, 7.8.2025 – 8 W 66/24)</title>
		<link>https://cunow-schultz.de/kopie-statt-original-kein-erbschein-bei-zweifeln-am-original-testament-olg-zweibruecken-7-8-2025-8-w-66-24/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan-Rasmus Schultz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 11:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Urteile Familienrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Urteil ging es um die Frage, ob eine Kopie eines Testaments als ausreichender Nachweis ausreicht, wenn das Original nicht mehr vorhanden ist. Der Fall: Der Erblasser hatte ein Testament verfasst, aber das Original war nicht mehr auffindbar – etwa weil es verloren ging oder beschädigt wurde. Ein Erbe legte lediglich eine Kopie vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cunow-schultz.de/kopie-statt-original-kein-erbschein-bei-zweifeln-am-original-testament-olg-zweibruecken-7-8-2025-8-w-66-24/">“Kopie statt Original? Kein Erbschein bei Zweifeln am Original-Testament” (OLG Zweibrücken, 7.8.2025 – 8 W 66/24)</a> erschien zuerst auf <a href="https://cunow-schultz.de">Cunow &amp; Schultz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In diesem Urteil ging es um die Frage, ob eine Kopie eines Testaments als ausreichender Nachweis ausreicht, wenn das Original nicht mehr vorhanden ist. Der Fall: Der Erblasser hatte ein Testament verfasst, aber das Original war nicht mehr auffindbar – etwa weil es verloren ging oder beschädigt wurde. Ein Erbe legte lediglich eine Kopie vor und beantragte damit einen Erbschein. Die anderen Erben stellten die Echtheit und Gültigkeit des Testaments infrage.</p>



<p>Das Oberlandesgericht Zweibrücken entschied, dass grundsätzlich das Original eines Testaments vorgelegt werden muss, um einen Erbschein zu erlangen. Eine Ausnahme sei nur dann möglich, wenn nachgewiesen werden kann, dass das Original ohne Verschulden verloren gegangen ist und die Kopie inhaltlich sowie formell so glaubwürdig ist, dass sie dem Original gleichgestellt werden kann. Es müssen hohe Anforderungen erfüllt sein: Schriftbild, Unterschrift, Inhalt und Entstehungsumstände müssen so gut dokumentiert sein, dass das Gericht sicher sein kann, dass die Kopie exakt dem Original entspricht. In diesem Fall lehnte das OLG den Antrag ab, weil diese Voraussetzungen nicht erfüllt waren. Die Kopie war zwar vorhanden, aber es fehlte an Indizien dafür, dass sie originalgetreu und ohne Manipulation entstanden war.</p>



<p>Die Bedeutung dieses Urteils ist groß, insbesondere für Erblasser und Erben, die sich in einer Situation befinden, in der das Testament nicht mehr im Original greifbar ist. Es unterstreicht, wie wichtig es ist, Original-Testamente sorgfältig aufzubewahren und bei Verlust oder Beschädigung frühzeitig für Beweissicherung zu sorgen – zum Beispiel durch Zeugen, beglaubigte Kopien oder zumindest durch exakte Fotodokumentation. Für Erben bietet das Urteil Klarheit: Eine einfach Kopie reicht nicht automatisch aus; wer sie nutzen will, muss den Nachweis erbringen, dass sie wie das Original ist. den Nachweis erbringen, dass sie wie das Original ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cunow-schultz.de/kopie-statt-original-kein-erbschein-bei-zweifeln-am-original-testament-olg-zweibruecken-7-8-2025-8-w-66-24/">“Kopie statt Original? Kein Erbschein bei Zweifeln am Original-Testament” (OLG Zweibrücken, 7.8.2025 – 8 W 66/24)</a> erschien zuerst auf <a href="https://cunow-schultz.de">Cunow &amp; Schultz</a>.</p>
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